Stolz und Vorurteil* (*oder so)

Schauspiel

Stolz und Vorurteil* (*oder so)
Stolz und Vorurteil* (*oder so)

Komödie von Isobel McArthur nach Jane Austen

Deutsch von Silke Pfeiffer
14+

Dauer: ca. 2 Stunden 45 Minuten | eine Pause

Zu allen Vorstellungen (außer der Premiere) findet 30 Minuten vor Beginn eine Einführung statt.

  • Sensorische Hinweise: Erbrechen, leichter Nebel, Gänge durch das Publikum
Regensburger Erstaufführung

Mrs Bennet hat fünf Töchter, die schnellstens verheiratet werden müssen. Denn ohne Ehemann kein Erbe, sondern ein Leben in Armut. Als der wohlhabende, ledige und charmante Mr Bingley in die Nachbarschaft zieht, scheint das Glück zum Greifen nah. Während er Jane, der ältesten der Bennet-Schwestern, den Kopf verdreht, gerät die sarkastische und spitzzüngige Elizabeth immer wieder mit Bingleys arrogantem und schnöseligem Freund Mr Darcy aneinander. Doch trotz Missverständnissen, verletzten Eitelkeiten, voreiligen Schwärmereien und mütterlichen Nervenkrisen beginnt sich das Heiratskarussell der Familie in Richtung Happy End in Bewegung zu setzen.
Fünf Darstellerinnen erzählen in Isobel McArthurs Bearbeitung von STOLZ UND VORURTEIL eine rasante und moderne Geschichte über weibliche Selbstermächtigung und gesellschaftliche Abhängigkeiten. Dabei wird die weltberühmte Romanvorlage aus dem Jahr 1813 zu einer Pop-Komödie mit Live-Musik, ohne die pointierten Dialoge und Emotionen des Originals zu vernachlässigen.

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Besetzung

21.06.2026, 18.00 Uhr
Inszenierung
Daniel Foerster & Ensemble
Musikalische Leitung & Einstudierung
Kostüme
Licht
Wanja Ostrower
Dramaturgie
Regieassistenz & Abendspielleitung
Sandra Zehnter
Live-Musik
Sophie Juliana Pollack, Kathrin Berg, Lilly-Marie Vogler, Franziska Sörensen & Natascha Weigang
Sophie Juliana Pollack, Kathrin Berg, Lilly-Marie Vogler, Franziska Sörensen & Natascha Weigang © Sylvain Guillot
Franziska Sörensen, Kathrin Berg & Lilly-Marie Vogler
Franziska Sörensen, Kathrin Berg & Lilly-Marie Vogler © Sylvain Guillot
Lilly-Marie Vogler, Franziska Sörensen & Natascha Weigang
Lilly-Marie Vogler, Franziska Sörensen & Natascha Weigang © Sylvain Guillot
Franziska Sörensen & Kathrin Berg
Franziska Sörensen & Kathrin Berg © Sylvain Guillot
Kathrin Berg & Natascha Weigang
Kathrin Berg & Natascha Weigang © Sylvain Guillot
Kathrin Berg, Sophie Juliana Pollack, Sarah Kremietz, Lilly-Marie Vogler, Franziska Sörensen & Natascha Weigang
Kathrin Berg, Sophie Juliana Pollack, Sarah Kremietz, Lilly-Marie Vogler, Franziska Sörensen & Natascha Weigang © Sylvain Guillot
Sarah Kremietz, Sophie Juliana Pollack, Franziska Sörensen & Natascha Weigang
Sarah Kremietz, Sophie Juliana Pollack, Franziska Sörensen & Natascha Weigang © Sylvain Guillot
Lilly-Marie Vogler & Franziska Sörensen
Lilly-Marie Vogler & Franziska Sörensen © Sylvain Guillot
Lilly-Marie Vogler, Natascha Weigang & Sarah Kremietz
Lilly-Marie Vogler, Natascha Weigang & Sarah Kremietz © Sylvain Guillot
 Sophie Juliana Pollack, Natascha Weigang, Sarah Kremietz & Franziska Sörensen
Sophie Juliana Pollack, Natascha Weigang, Sarah Kremietz & Franziska Sörensen © Sylvain Guillot
 
 

Termine

19.30–22.15

19–41 €

19.30–22.15
Antoniushaus

19–41 €

WA U30
Antoniushaus

Einführung 19.00 Uhr

WA U30
19.30–22.15

19–41 €

19.30–22.15
Antoniushaus

19–41 €

Antoniushaus

Einführung 19.00 Uhr

19.30–22.15

19–41 €

19.30–22.15
Antoniushaus

19–41 €

Antoniushaus

Einführung 19.00 Uhr

18.00–20.45

19–41 €

18.00–20.45
Antoniushaus

19–41 €

Antoniushaus

Einführung 17.30 Uhr

19.30–22.15
Ausverkauft
10 €
19.30–22.15
Antoniushaus
10 €
U30
Antoniushaus

Einführung 19.00 Uhr
Nachgespräch im Anschluss

U30 Vorstellung exklusiv für junge Menschen unter 30 Jahren!

U30
19.30–22.15
Karten

19–41 €

19.30–22.15
Antoniushaus

19–41 €

Antoniushaus

Einführung 19.00 Uhr

19.30–22.15
Karten

19–41 €

19.30–22.15
Antoniushaus

19–41 €

U30
Antoniushaus

Einführung 19.00 Uhr

U30
19.30–22.15
Karten

19–41 €

19.30–22.15
Antoniushaus

19–41 €

ZLM
Antoniushaus

Einführung 19.00 Uhr

ZLM

Presse

Claudia Böckel
Mittelbayerische Zeitung

„Die Adaption des berühmten Stücks von Jane Austen zeigt sich bei der Erstaufführung in Regensburg als temporeiche Nummern-Revue, die mit Konventionen bricht. [...]
Mit großem Witz, sehr viel Einfühlungsvermögen, mit Überspitzung und Pointierung und mit verschiedensten Mitteln hat sie (Isobel McArthur) eine Vorlage geschaffen, mit Slapstick- und Tanzeinlagen, mit Pop-Karaoke-Soundtrack, mit schnellen Texten und rasenden Übergängen, die Daniel Foerster & Ensemble am Theater Regensburg in ein grandioses Feuerwerk verwandelten. [...]
Dem Theater Regensburg ist wieder einmal ein Abend gelungen, der das Publikum sofort zu Standing Ovations mobilisierte, der Witz und Tempo hatte, ohne auf uns auch heute bewegende Momente zu verzichten.“ – (28.1.24)