Die Dreigroschenoper Die Dreigroschenoper

Sonderveranstaltung

Die Dreigroschenoper
Die Dreigroschenoper

Bertolt Brecht | Kurt Weill | Elisabeth Hauptmann

Von Bertolt Brecht (Text) und Kurt Weill (Musik)
Unter Mitarbeit von Elisabeth Hauptmann

Eine Kooperation der Sing- und Musikschule der Stadt Regensburg und dem Staatstheater Regensburg

Jahrmarkt in Soho. Die Bettler betteln, die Diebe stehlen, die Huren huren. Im sündigen Stadtteil Londons besingt ein Moritatensänger die Straftaten des Gaunerkönigs Mackie Messer. Dieser berühmte „Haifisch-Song“ ist einer der vielen Erkennungsmelodien, die der Dreigroschenoper einen Evergreencharakter postulieren. Das „Stück mit Musik“ ist eine wilde Mischung aus Schauspiel, Oper und Operette, die die Genregrenzen sprengt und eine fast musicalähnliche Gestalt entstehen lässt. Die vom Jazz inspirierte und leicht konsumierbare Musik Kurt Weills steht im schärfsten Kontrast zu den zynischen Überzeichnungen der Liedtexte von Bertolt Brecht. Genau dies ist das Erfolgsrezept der Dreigroschenoper - die scheinbare Unvereinbarkeit der Stile ließ etwas Neues, Deftiges, Absurdes und durchaus Böses entstehen.  
 
Die Uraufführung der Dreigroschenoper wurde vom Publikum frenetisch bejubelt. Es war ein fast schon popkulturelles Ereignis, denn die Songs mussten mehrmals wiederholt werden. Brechts sozialkritische Botschaft ging dabei ziemlich unter. Vielmehr betrachtete das Publikum das vielzitierte „Erst kommt das Fressen, dann kommt die Moral“ als Freibrief zur Amoralität. 

Besetzung

13.06.2026, 19.00 Uhr
Regie
Ausstattung
Tanja Jackwerth
Lichtdesign
Michael Schwarzfischer
Beteiligte
Cantemus-Chor der Sing- und Musikschule der Stadt Regensburg
PIUPIU-Band (Leitung: Thomas Basy)
Gesamtleitung: Matthias Schlier

Termine

19.00
Karten

10–29 €

19.00
Antoniushaus

10–29 €

Antoniushaus
13.00
Karten

10–29 €

13.00
Antoniushaus

10–29 €

Antoniushaus
16.00
Karten

10–29 €

16.00
Antoniushaus

10–29 €

Antoniushaus
19.00
Karten

10–29 €

19.00
Antoniushaus

10–29 €

Antoniushaus
19.00
Karten

10–29 €

19.00
Antoniushaus

10–29 €

Antoniushaus
16.00
Karten

10–29 €

16.00
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10–29 €

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